Best of Black Gospel

The very best of BLACK GOSPEL!
In diesem Konzert der Superlative finden Sie eine Auswahl der besten Gospelsänger und Sängerinnen der Welt in einem Chor vereint.
Erstmals ist es gelungen, eine Auswahl der besten Gospelsänger und Sängerinnen in einer Gruppe zu vereinen. Lassen Sie sich hinreißen von der spirituellen Musik dieser zwölf Ausnahmemusiker. „The very best of Black Gospel“ werden mit den bekanntesten und schönsten Gospelsongs aller Zeiten aufwarten und damit tausende von Menschen emotional berühren.
Mit der Zusammenführung von 13 der angesagtesten Künstlern wie z.B. Gregory M. Kelly, der bereits mit Diana Ross und Steve Wonder zusammengearbeitet hat, der sehr populären SuSu Bobien, Justin Hezekiah Lesley, der z.B. mit Luciano Pavarotti, Steve Wonder und Brian Mc Knight arbeitete, präsentiert sich hier die Creme de la Creme der Gospelmusikszene.
Die Gospel-Musik entstanden aus dem Spiritualismus der farbigen Amerikaner in den Südstaaten, ist heute längst ein Bestandteil auch der europäischen Kirchenmusik und hat andere Musikgattungen, wie die Pop-Musik, beeinflusst. Die Gospel-Songs drücken nicht nur die Liebe zu Gott, sondern auch zum Leben und den Menschen aller Rassen und Hautfarben aus.
Wörtlich übersetzt heißt „Gospel-Song‘ „Evangelienlied“. Bezeichnet wird damit die religiöse Gesangsgattung der nordamerikanischen Schwarzen, die stärker als das „Negro-Spiritual“, das auf den Baumwollfeldern der Südstaaten gesungen wurde, von Blues- und Jazzeinflüssen geprägt ist.
Die Texte beziehen sich meist auf das Neue Testament. Musikalisch dominiert in diesem chorisch und/oder solistisch eher erlebtem denn vorgetragenen Lied noch stärker als in jeder anderen Form afroamerikanischer Musik, das kommunikative
Prinzip von „Call and Response": die Gemeinde antwortet dem Prediger durch rhythmische Zurufe.
Daraus formten sich festgefügte Wechselgesänge zwischen Vorsänger und Chor/Gemeinde, schließlich auskomponierte Lieder für Gesangsensembles, zum Teil mit Instrumentenbeteiligung. In größeren Gesangsgruppen und Chören mit hervorragenden Solisten. „Ein großes Erlebnis ist es, besonders für uns Europäer, einen Gospel-Gottesdienst in einer der Kirchen, z. B. der Baptisten, mitzuerleben. Die Herzlichkeit, mit der Besucher in den Gemeinden empfangen werden, ist unbeschreiblich.
Die Jazzforschung interpretiert die Gospel-Musik überwiegend als eine in den dreißiger Jahren, vor allen in den Städten entstandene, bluesbezogene und jazzige Weiterführung des Negrospirituals.
Der Schriftsteller Leroi Jones schreibt ins „Blues People“: Die autonomen religiösen Versammlungen christlicher Schwarzen stellen den einzigen Bereich in ihrem Leben dar, in dem sie sich emotional so frei wie möglich ausdrücken können.“
Geschichte des Gospel
Von den sanften Klängen eines Sam Cooke zu den dancefloor-kompatiblen, akrobatischen Vocals eines Kirk Franklin ist Gospel Music mehr als nur hübsche Musik - Gospel berührt seine Zuhörer im buchstäblichen Sinn. Sei es durch das Mitsingen mit den Chören, schnippen mit den Quartetts oder einfach das heben der Hände mit den mitreißenden Vorsängern - Gospel Music muss man hören und sehen. Als ehemals religiöse Musik im engeren Sinn hat sich der Gospel zu einer einflussreichen Spielart amerikanischer Musik und Kultur entwickelt.
Da diese Musik ihre Brutstätte, die Kirche, verlässt, ist es wichtig zu wissen, wo der Gospel heute steht, wo er herkommt und wohin er geht.
Die Anfänge
Thomas A. Dorsey (1899-1993) wird von vielen Gospelanhängern als „Father of Gospel Music‘ gesehen. Er arrangierte und komponierte auch einige Bluesstücke. Seine Liebe zu lebhaften Liedern und zweideutigen Lyrics hinderten ihn nicht daran, an den alljährlichen Meetings der National Baptist Convention teilzunehmen und es war eines der Treffen, als Dorsey zum ersten mal die Kompositionen von Charkes A. Tindley hörte. Zu diesem Zeitpunkt begann er, religiöse Songs zu schreiben, sich von der frivolen Lyric abzuwenden, nicht aber von Jazz Rhythmen, Blues Flavor und dem rhythmischen Stil.
Es ist die intensive spirituelle Qualität der Gospel Musik, die sie über ihre reine musikalische Form erhebt, eine Qualität, die die meisten Prediger zu Dorsey‘s Zeiten nicht erkannten.
Um einen neuen weg der Gospelmusiker zu bahnen, gründete Dorsey 1932 The National Convention of Gospel Choirs and Choruses, eine Organisation, die noch heute existiert, und die auch von den anderen damaligen Komponisten getragen und gefördert wurde.
PRESSEBERICHT (zum vergrößern Bild anklicken)
TERMINE:
| 21. Februar 2010 | LINZ - Brucknerhaus |
Karten unter 07248 62975 |
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| 22. Februar 2010 | STEYR - Stadtsaal | Karten unter 07248 62975 | ||
Weitere Kartenvorverkaufsstellen:
- an der Brucknerhauskassa Linz
- alle Kartenbüros in Linz + Wels,
- in allen Ö - Ticket Verkaufsstellen
- Raiffeisenbanken, Sparkassen ....
Fotoimpressionen BLACK GOSPEL(2008/2009)
